Die Geschichte der Anajo Ultras
Die Anajo Ultras...
Angefangen hat das ganze ja eigentlich schon als die Anajo Ultras noch gar nicht wussten, dass sie später mal die Anajo Ultras sein werden. Einige von uns kannten sich schon vom Anajo Videodreh zu Monika Tanzband (1. Single Platz 58 in den Deutschen Charts 5 Wochen!) oder noch früher.
Bei diesem Dreh waren Mortl, Feli, Chris, Vic und Stefan dabei und haben da ganz fleißig und gut geschauspielert.
Enine hat sie dann durch diverse Anajo Konzerte alle nacheinander kennengelernt. Chris und Vic trafen auf Enine im Durchbruch in Ingolstadt, Stefan auf dem Oben Ohne, Bifi traf Enine bei einem Anajo Konzert in Dingolfing. Feli und Lukas beim Anajo Dreiteiler in Augsburg, Timo durch Feli und Markus dann beim Bundesvision Songcontest. Clemens durch Markus an Markus' Geburtstag bei der dem Record-Release im Augsburger Schaf-Konzert der Jungs. Lio und Laura kamen aus Ingolstadt und obwohl sie vor dem Ingolstadt-AU Entstehungskonzert noch nie jemandem bewusst getroffen hatten, hat man in diversen Foren ja doch schon ab und zu voneinander gelesen. So hat man also viele Nächte durchgefeiert und zu guter Musik, meist Live von Anajo getanzt und Diskoschorle getrunken.
Diskoschorle wurde tatsächlich das ein oder andere mal auch ein bisschen zu viel getrunken, wobei einige von uns heimlich Wodka-Kirsch drunter mixten, aber das ist nur ein haltloses Gerücht.
Der Abend, um den es aber eigentlich geht, ist der Tag der Entstehung der Anajo Ultras. Um mal ein Datum für die Geschichtsschreibung festzuhalten, das war Lukas' Geburtstag, der 04.05.2007 und obwohl Bifi und Enine fürs Abi hätten lernen sollen, haben sie es sich nicht nehmen lassen zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern zu feiern.
Alle nochmal namentlich nach dem Alphabet geordnet: Bifi, Clemens, Chris, Enine, Feli, Laura, Lio, Markus, Mortl, Stefan, Timo.
Wir 11 machten uns also auf den Weg die drei Musiker anzufeuern und zu begrüßen und beklatschen. Feli, Timo, Lukas, Bifi und Enine haben sich davor schon bei Enine Zuhause getroffen und sind irgendwie auf das Thema Oasis Ultras gekommen. Nachdem sie erst ein bisschen scherzhaft über eine eventuelle Fanvereinigung für Anajo geredet haben, haben sie die Idee schnell verworfen, weil sie das alles eher als Witz ansahen.
Kaum im Ohrakel haben sie dann die anderen getroffen und (durch eine riesen Überraschung) auch Chris und Vic, die ganz spontan extra aus Tiptopia angereist sind. Irgendwie kam man dann auf das Thema Fanclub zurück und Markus und Clemens sind dann auch auf die Idee gekommen, man könnte doch einen „Fan“club gründen. Lukas und Feli hatte dann die großartige Idee, uns Anajo Ultras zu nennen.
Kaum war das ausgesprochen hatten wir schon das Gefühl, dass das was Großes wird. Ein Zusammenschluss von Anajo-Verrückten, die da weitermachen, wo gesunder "Fan"atismus aufhört und die bei den Konzerten für die berühmten Hexenkessel in den Clubs sorgen. Als dann Anajo anfing, liesen wir uns auch nicht lange bitten und Feli, Lukas und Enine erfanden gleich den (nun (semi-)offiziellen!!!) "Die Sonne Über Haunstetten"-Tanz. Markus und Clemens sangen die Texte lauter mit als der Olli selbst und sogar gleiche T-Shirts hatten wir zum Teil an.
An diesem Abend schallte das erste mal das berümhte "Anajo Ultras Ohoh, Anajo Ultras Ohoh, Anajo we love you" und das vor allem von den Damen forcierte "Anajo ist die schönste Band der Welt" durch die ehemalige Lagerhalle in Ingolstadt. Nach dem Konzert wurde dann brav mit abgebaut und abtransportiert. Die Verabschiedung der Buben im abfahrenden Kriegsbus gehört seit der La Ola Aktion zu den legendärsten in der noch jungen Geschichte der Anajo Ultras.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl war perfekt und so entstand dann auch bald die Idee, es könnte doch ein richtiger e.V. werden. Richtig eingetragen. Ein Verein, ein richtiger Ultraclub. Und obwohl wir bis jetzt leider noch nicht dazu gekommen sind, einen zu gründen, die Hoffnung ist ja doch nicht ganz verloren.
Mittlerweile sind wir 16 Ultras geworden- die Show geht weiter!
